Wiedereingliederungshilfe für Suchtkranke im Haus L26

Die Wiedereingliederungshilfe für suchtkranke Jugendliche, Erwachsene und Familien bildet einen zentralen Schwerpunkt unserer Arbeit. Als freier Träger der Jugendhilfe bieten wir verschiedene stationäre und ambulante Konzepte an, die spezifisch auf unterschiedliche Klient_innengruppen zugeschnitten sind. Dabei arbeiten wir mit einem bewährten Co-Betreuer-System, das unseren Klienten individuelle Hilfe, angepasst an ihre spezifischen Bedürfnisse, garantiert.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme unserer Wiedereingliederungsangebote ist eine erfolgreiche Drogen- bzw. Alkoholentwöhnungstherapie. Unsere Angebote richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene in der Regel im Alter von 16 bis 35 Jahren.

Ziel unserer Betreuungsangebote ist ein selbstbestimmtes, suchtmittelfreies Leben für unsere Klient_innen. Um dieses Ziel zu erreichen, fördern wir vor allem die

  • Festigung des Behandlungserfolgs der Entwöhnungstherapie,
  • die soziale Integration,
  • die Entwicklung sozialer Kompetenzen und des Selbsthilfepotenzials,
  • die Entwicklung einer umsetzbaren beruflichen oder schulischen Perspektive,
  • die Eingliederung in ein Leben ohne fremde Hilfe in eigenen Wohnraum.

Gesetzliche Grundlagen
sind § 31, § 34, § 41 und § 35a SGB VIII, ebenso wie § 53 SGB XII